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Im Dialog: Nachhaltiges
Wirtschaften in NRW

Der Kongress widmet sich der Frage, wie der Austausch zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden, Gewerkschaften und Bürgerinnen und Bürgern bei der Gestaltung neuer Industrie- und Infrastrukturprojekte gelingen kann.

2. November 2011 | Turbinenhalle Düsseldorf

Bild von Minister Harry K. Voigtsberger

Harry K. Voigtsberger

Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

Die Industrie ist Basis und Motor für die Entwicklung Nordrhein-Westfalens. Sie sichert Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand.

Ziel der Landesregierung ist es, den Industriestandort Nordrhein-Westfalen durch eine ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig ausgerichtete Wirtschaftspolitik weiter zu entwickeln. Hierbei spielt die Einbeziehung aller Beteiligten in Planungsprozesse neuer und notwendiger Industrie- und Infrastrukturprojekte eine wesentliche Rolle – z.B. durch einen organisierten, aber ergebnisoffenen Dialog.

Mit dieser Veranstaltung lade ich Sie ein, mit der Landesregierung und Vertretern der gesellschaftlichen Kräfte über eine neue, dialogorientierte Wirtschaftspolitik zu diskutieren. Im Fokus steht der Ausgleich zwischen Arbeit, Kapital, Umwelt und sozialen Belangen im Sinne nachhaltigen Wirtschaftens.

Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an diesem Prozess ist eine Zukunftschance für ein gutes Leben und Fortschritt in Nordrhein-Westfalen.

unterschrift

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Turbinenhalle
Höherweg 100
40233 Düsseldorf

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Programm

Nach einem Impuls durch Minister Harry K. Voigtsberger, Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen spricht Dr. Johannes F. Lambertz, RWE Power AG über das Thema Bürgerbeteiligung in Entscheidungsprozessen.

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Dialog 1 "Lokale Allianzen"

Rolle von Lokalen Allianzen in Planungsverfahren: wirtschaftspolitische Akzente, Erfolgsfaktoren, Akteure

Welche Rolle kommt Lokalen Allianzen bei Standort- und Infrastrukturprojekten zu? In diesem Dialog klären lokale Allianzen in NRW als Zusammenschlüsse aus Unternehmen, Gewerkschaften, Landesregierung sowie Handelskammern und weiteren Akteuren über die ökologischen Chancen und ökonomischen Notwendigkeiten des Industrielandes Nordrhein-Westfalen auf.

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Dialog 2 "Erfahrungen mit Planungsverfahren"

Akteure, Spielregeln, Methoden, Kommunikation in Planungs- und Beteiligungsprozessen

Die Verankerung von Bürgerbeteiligung bereits in Planungsverfahren schafft die Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger, frühzeitig eingebunden zu werden und Prozesse mit zu gestalten. Welche Methoden und Instrumente gibt es dafür? Welche „Spielregeln“ sollten dabei beachtet werden?

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